Die Sturzflut riss alles mit, was ihr in den Weg kam: Brücken, Häuser, ganze Dörfer. Zurück bleibt Verwüstung und tausende Menschen von denen jede Spur fehlt.
Sein eigener Bruder verprügelte ihn, weil er sich zum Lobpreis mit anderen Christen treffen wollte. Und die Behörden meinten, sie würden ihn nicht schützen, er solle das Dorf verlassen – später beschlagnahmten sie seinen Besitz. Vang Atu* floh. Aber er hofft, irgendwann wieder zurückgehen und seinen Glauben bezeugen zu können.
*Name geändert