Täglich beteten die Menschen eines Dorfes in Burkina Faso um Schutz vor islamischen Milizen. Jahrelang blieb das Dorf verschont – bis zu jenem Tag im Mai 2025.
Sein eigener Bruder verprügelte ihn, weil er sich zum Lobpreis mit anderen Christen treffen wollte. Und die Behörden meinten, sie würden ihn nicht schützen, er solle das Dorf verlassen – später beschlagnahmten sie seinen Besitz. Vang Atu* floh. Aber er hofft, irgendwann wieder zurückgehen und seinen Glauben bezeugen zu können.
*Name geändert