In Afghanistan sowie Syrien ist es für Christen schwer an Jesus festzuhalten. Doch gerade sie erleben immer wieder, wie Gott aus Zerbruch, Schönheit wachsen lässt.
Sein eigener Bruder verprügelte ihn, weil er sich zum Lobpreis mit anderen Christen treffen wollte. Und die Behörden meinten, sie würden ihn nicht schützen, er solle das Dorf verlassen – später beschlagnahmten sie seinen Besitz. Vang Atu* floh. Aber er hofft, irgendwann wieder zurückgehen und seinen Glauben bezeugen zu können.
*Name geändert