Evangelisation in Nordkorea: Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Trotzdem tut der Evangelist Cho genau das tagtäglich unter Einsatz seines Lebens.
Sein eigener Bruder verprügelte ihn, weil er sich zum Lobpreis mit anderen Christen treffen wollte. Und die Behörden meinten, sie würden ihn nicht schützen, er solle das Dorf verlassen – später beschlagnahmten sie seinen Besitz. Vang Atu* floh. Aber er hofft, irgendwann wieder zurückgehen und seinen Glauben bezeugen zu können.
*Name geändert