Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sei dabei, wenn wir vom 14. bis 16. Mai bei den Open Doors Tagen 2026 Geschichten von verfolgten Christen hören und uns gemeinsam eins machen, um sie im Gebet zu stärken! Buche dir jetzt deine kostenlosen Tickets.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
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Pastor Eduardo Garcia wurde am 8. Juni in Ciudad Juárez ermordet. Die Killer, die ihn aus einem fahrenden Auto heraus beschossen, gehören vermutlich zum organisierten Verbrechen. Der Pastor war für sie zur Bedrohung geworden, weil er sich als Christ für Frieden engagierte.
Die Anfeindung und Gewalt gegen Christen in Nigerias Norden und Mittelgürtel hält seit Jahren an und hat vom 21. bis 25. Juni einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht.
Aufgrund falscher Anschuldigungen war Pastor Miran* sechs Monate im Gefängnis - er und seine Familie leiden bis heute unter den Folgen.
Open Doors Deutschland hat seinen Tätigkeitsbericht für 2017 veröffentlicht. Das christliche Hilfswerks steht demnach in Verfolgungsländern Millionen von Christen praktisch und geistlich zur Seite. In Ländern mit Religionsfreiheit hingegen informiert Open Doors über die Situation verfolgter Christen.
Überfälle auf mehrere – überwiegend von Christen bewohnte – Dörfer forderten am 21.- 25. Juni mindestens 200 Tote. Die für die Morde verantwortlichen Fulani Viehhirten gingen mit grausamer Gewalt gegen die Christen vor. Die Christliche Vereinigung Nigerias (CAN) bewertet die Überfälle als Teil einer islamistischen Strategie und Agenda, welche die Vertreibung und Auslöschung der Christen zum Ziel hat. Demnach soll ganz Nigeria unter die Herrschaft des Islam gebracht werden.
In einem kleinen Dorf im Nordirak haben sich rund 20 junge Christen versammelt, um Lina* zuzuhören. Die erfahrene Mitarbeiterin hält regelmäßig Seminare, hauptsächlich für Kinder- und Jugendmitarbeiter. Über 80 % der Christen sind in den letzten 25 Jahren aus dem Irak geflohen.
Im ostafrikanischen Eritrea ist Pastor Oqbamichel Haiminot nach elfjähriger Haftzeit entlassen worden. Der Leiter der evangelischen Kale Hiwot Kirche in der Hauptstadt Asmara war im Jahr 2007 verhaftet worden und saß seitdem ohne offizielle Anklage im Gefängnis.
Hani Shamshoun Girgis (31) wurde von der ägyptischen Polizei durchsucht, verhaftet und verhört – nur weil er Christ ist und deshalb während des Ramadan nicht fastet. Seine Geschichte ist kein Einzelfall im zurückliegenden Fastenmonat.
Entgegen anfänglicher Berichte haben lediglich zwei algerische Kirchen die Erlaubnis erhalten, sich wieder zum Gottesdienst zu versammeln. Die Kirche in El Ayaida muss weiter geschlossen bleiben.
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!