Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sieh dir jetzt die Highlights der Open Doors Tage 2026 im Rückblick an und bete für deine verfolgten Geschwister.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
Hier finden sie die neuesten Nachrichten und Berichte. Mithilfe der Filtermöglichkeiten können Sie die Anzeige anpassen: So können Sie etwa mit dem linken Filter das Nachrichtenformat auswählen und mit dem Filter daneben die Ergebnisse auf ein bestimmtes Land einschränken.
BAMF deklariert Konvertiten als „Scheinchristen“ und lehnt sie ab. Der Lagebericht des Auswärtigen Amtes zu Afghanistan vom 31.05.2018 bestätigt die Einschätzung von Open Doors: Konvertiten müssen in dem islamischen Land um ihr Leben fürchten. Deshalb fordert Open Doors Abschiebungsstopp von Konvertiten nach Afghanistan.
Anlässlich des 70. Jahrestages der Staatsgründung Nordkoreas hat die kommunistische Führung eine Amnestie für Strafgefangene angekündigt. Sie soll zum 1. August 2018 in Kraft treten und betrifft Menschen, „die wegen Verbrechen gegen das Land und seine Menschen verurteilt wurden“.
Die Christliche Vereinigung Nigerias fordert nach dem Todesurteil gegen fünf junge Christen eine Gleichbehandlung von Christen und Muslimen vor Gericht. Während zahlreiche Morde an Christen überhaupt nicht vor Gericht gebracht werden, sollen die angeblichen Mörder eines Fulani-Viehhirten gehängt werden.
Pastor Eduardo Garcia wurde am 8. Juni in Ciudad Juárez ermordet. Die Killer, die ihn aus einem fahrenden Auto heraus beschossen, gehören vermutlich zum organisierten Verbrechen. Der Pastor war für sie zur Bedrohung geworden, weil er sich als Christ für Frieden engagierte.
Die Anfeindung und Gewalt gegen Christen in Nigerias Norden und Mittelgürtel hält seit Jahren an und hat vom 21. bis 25. Juni einen neuen traurigen Höhepunkt erreicht.
Aufgrund falscher Anschuldigungen war Pastor Miran* sechs Monate im Gefängnis - er und seine Familie leiden bis heute unter den Folgen.
Open Doors Deutschland hat seinen Tätigkeitsbericht für 2017 veröffentlicht. Das christliche Hilfswerks steht demnach in Verfolgungsländern Millionen von Christen praktisch und geistlich zur Seite. In Ländern mit Religionsfreiheit hingegen informiert Open Doors über die Situation verfolgter Christen.
Überfälle auf mehrere – überwiegend von Christen bewohnte – Dörfer forderten am 21.- 25. Juni mindestens 200 Tote. Die für die Morde verantwortlichen Fulani Viehhirten gingen mit grausamer Gewalt gegen die Christen vor. Die Christliche Vereinigung Nigerias (CAN) bewertet die Überfälle als Teil einer islamistischen Strategie und Agenda, welche die Vertreibung und Auslöschung der Christen zum Ziel hat. Demnach soll ganz Nigeria unter die Herrschaft des Islam gebracht werden.
In einem kleinen Dorf im Nordirak haben sich rund 20 junge Christen versammelt, um Lina* zuzuhören. Die erfahrene Mitarbeiterin hält regelmäßig Seminare, hauptsächlich für Kinder- und Jugendmitarbeiter. Über 80 % der Christen sind in den letzten 25 Jahren aus dem Irak geflohen.
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!