Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sei dabei, wenn wir vom 14. bis 16. Mai bei den Open Doors Tagen 2026 Geschichten von verfolgten Christen hören und uns gemeinsam eins machen, um sie im Gebet zu stärken! Buche dir jetzt deine kostenlosen Tickets.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
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Bei dem Treffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un war das bestimmende Thema die atomare Abrüstung Nordkoreas – nicht die Lage der Christen im Land. Wie schätzen nordkoreanische Christen die aktuellen Entwicklungen ein? Open Doors hat nachgefragt.
Der am 3. Juni entführte Pastor Boena aus dem Dorf Bilhore ist wieder frei. Laut einem Bericht des Radiosenders Omega Radio (Ouagadougou) wurden der Pastor sowie sein Sohn David und seine Schwiegertochter Ami Sawadogo am 7. Juni im benachbarten Mali freigelassen, mutmaßlich gemeinsam mit ihren ebenfalls gekidnappten Kindern.
(Open Doors, Kelkheim) – In ganz Turkmenistan gibt es bei 5,5 Mio. Einwohnern gerade einmal 19 registrierte Kirchen. Betrachtet man die Anzahl der immerhin ca. 70.000 Christen im Land, so wird das Dilemma offensichtlich.
„Meine Familie hat mir beigebracht, dass Christen zu töten etwas Gutes ist; dass man auf diese Art eine ‚Eintrittskarte direkt in den Himmel‘ bekommen kann.“ Das sagt Ibrahim*, 20, aus Äthiopien. Doch inzwischen ist er selbst einer von ihnen.
Menschenrechtsgruppen haben gefordert, das im Juni auslaufende Mandat der UN-Sonderberichterstatterin für Religionsfreiheit in Eritrea zu verlängern. Christen trifft die restriktive Linie der Regierung besonders hart.
Der Anruf am 27. Mai 2017 markierte einen Wendepunkt im Leben von Hanaa und ihren vier Kindern. Am anderen Ende hörte sie, wie ihr in Tränen aufgelöster Sohn berichtete, Islamisten hätten soeben seinen Vater niedergeschossen.
Am 23. Mai 2017 begannen Kämpfer der „Maute-Gruppe“ die Eroberung der philippinischen Stadt Marawi. Die Spuren der Kämpfe prägen bis heute das Stadtbild. Im Fadenkreuz der Dschihadisten standen besonders lokale Christen. Open Doors hat einige von ihnen getroffen.
Viereinhalb Jahre saß Maryam Zargaran aus dem Iran in Haft. Im vergangenen Jahr wurde sie endlich freigelassen. Viele Unterstützer hatten sich zuvor an einer Aktion von Open Doors beteiligt und Karten für sie geschrieben.
Fünf Jahre nach dem Ausbruch von Kämpfen in der Zentralafrikanischen Republik kommt es dort verstärkt zu Unruhen. Kardinal Dieudonné Nzapalainga, Erzbischof der Hauptstadt Bangui, rief bei einem Trauergottesdienst für die Opfer des jüngsten Anschlags auf eine Kirche zum Frieden auf.
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!