Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
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Sei dabei, wenn wir vom 14. bis 16. Mai bei den Open Doors Tagen 2026 Geschichten von verfolgten Christen hören und uns gemeinsam eins machen, um sie im Gebet zu stärken! Buche dir jetzt deine kostenlosen Tickets.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
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Drei Jahre arbeitete Abdou* aus dem Niger für eine christliche Familie. Er war als Muslim aufgewachsen, doch durch seinen Arbeitgeber lernte er Jesus kennen und nahm ihn als seinen Retter an, genauso wie seine Frau und ihre zwölfjährige Tochter Tchima.
Vor genau vier Jahren, am 14. April 2014, entführte die islamistische Gruppe Boko Haram 219 zumeist christliche Mädchen aus Chibok in Nordnigeria. Während mehr als 100 von ihnen teils nach Verhandlungen freigelassen wurden, teils fliehen konnten, werden 112 noch immer schmerzlich vermisst.
In China könnten die Tage der Entspannung für christliche Gemeinden gezählt sein. Nach der Einführung einer neuen Religionsverordnung und anderen Entwicklungen zeigen sich Beobachter besorgt. Dennoch herrscht bei vielen Pastoren Zuversicht.
Leah wollte gerade mit den anderen Mädchen in den Bus einsteigen. Doch dann forderten die Männer sie auf, den islamischen Glauben anzunehmen. Die 15-Jährige weigerte sich und blieb als einzige von über 100 Mädchen zurück in den Händen von Boko Haram.
Bei Angriffen auf Christen und Kirchen in Indien während der Osterwoche wurden mehrere Christen zum Teil schwer verletzt. Einer der Angriffe ereignete sich am 28. März in Fatehpur, Bundesstaat Uttar Pradesh.
Das Evangelium breitete sich in China im Untergrund aus und die Kirche ist heute wieder stark und sichtbar - zu stark in den Augen der Kommunistischen Partei unter Staatschef Xi Jinping.
„Ich bin zurückgekehrt, damit auch andere Frauen Mut fassen und das Gleiche tun.“ Vor drei Monaten verlor Hanatu Solomon ihren Mann, als Fulani-Viehhirten mehrere christliche Dörfer angriffen. Jetzt wagt sie einen Neuanfang in ihrer Heimat.
Der 51-jährige Christ war wegen Blasphemie verurteilt worden. Eine Begnadigung des Präsidenten hatte seine Strafe auf 20 Monate verringert. „Endlich durfte mein Vater zu uns zurückkehren“, schreibt seine Tochter.
Kirchenschließungen, Anweisungen zur Einstellung jeglicher Aktivitäten, Gerichtsverfahren wegen missionarischer Tätigkeit: Die Protestantische Kirche Algeriens (EPA) hat in einer Deklaration das jüngste Vorgehen der Regierung gegen Christen angeprangert.
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!