Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sieh dir jetzt die Highlights der Open Doors Tage 2026 im Rückblick an und bete für deine verfolgten Geschwister.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
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Wegen seiner Mitarbeit in einer Gemeinde wurde ein junger Christ in Äthiopien von mehreren Männern mit Macheten angegriffen und schwer verwundet. Die Attacke ereignete sich bereits am 16. Juli in dem Dorf Hirna, das in einer ländlichen Gegend etwa 400 Kilometer östlich der Hauptstadt Addis Abeba liegt.
(Open Doors, Kelkheim) – Nach Informationen des christlichen Hilfswerkes Open Doors wurden jüngst 12 Christen zu hohen Haftstrafen verurteilt. Der bekannteste unter ihnen ist Pastor Youcef Nadarkhani, dem bereits 2012 wegen Abfall vom Islam die Todesstrafe drohte.
(Open Doors, Kelkheim) – Auch nach der Wiederwahl des als moderat geltenden Präsidenten Hassan Rohani im Iran werden Christen in der Islamischen Republik in immer größeren Zahlen zu hohen Haftstrafen verurteilt. Mit der Festsetzung der Strafe für die vier Christen Saheb Fadaie, Youcef Nadarkhani, Yasser Mossayebzadeh und Mohammad Reza Omidi wurden innerhalb des letzten Monats zwölf Christen zu langen Gefängnisstrafen verurteilt.
(Open Doors, Kelkheim) – Auch nachdem die irakische Armee am Wochenende die Befreiung Mossuls vom „Islamischen Staat“ gemeldet hat, bleiben viele geflüchtete Christen im Irak zurückhaltend und äußern sich vorsichtig über die Zukunft in ihrer Heimat: „Der IS ist zwar offiziell geschlagen, aber ihre Ideologie lebt weiter.“
Am Wochenende meldete die irakische Armee die Befreiung der IS-Hochburg Mossul. Die Kämpfe in der Stadt dauern dennoch an: Der „Islamische Staat“ kontrolliert noch einige Teile der Stadt, laut Angaben der Armee knapp einen Quadratkilometer.
(Open Doors, Kelkheim) – In den vergangenen Tagen begann der Gerichtsprozess gegen einen tadschikischen Pastor, der vor drei Monaten bei einer Polizeirazzia in seiner Gemeinde verhaftet worden war. Die Christen in Tadschikistan werden von den staatlichen Behörden immer stärker unter Druck gesetzt.
(Open Doors, Kelkheim) – Die Christen im Iran bitten dringend um Gebet für Pastor Victor Bet Tamraz, Amin Afshar Naderi und Hadi Asgari. Wie der Nachrichtendienst „Middle East Concern“ berichtet, wurden im Juli gegen die drei Christen lange Haftstrafen verhängt.
(Open Doors, Kelkheim) – Als Alonso (43) im Jahr 2002 in einem Nachbardorf auf eine Gruppe von Christen traf, änderte sich sein Leben von Grund auf. Die Christen ermutigten ihn, die Bibel zu lesen, um mehr über Gottes Liebe zu erfahren.
(Open Doors, Kelkheim) – Die Sudanese Church of Christ (SCOC) – ein Gemeindeverband, dem etwa 220.000 der insgesamt rund zwei Millionen Christen im Sudan angehören – hat sich mit einem offenen Brief an die Regierung gewandt.
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!