Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sei dabei, wenn wir vom 14. bis 16. Mai bei den Open Doors Tagen 2026 Geschichten von verfolgten Christen hören und uns gemeinsam eins machen, um sie im Gebet zu stärken! Buche dir jetzt deine kostenlosen Tickets.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
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Am 9. November schlossen Behörden die örtliche evangelische Kirche in Aïn Turk. Die Stadt liegt im Nordosten Algeriens, einem Land mit über 99 % islamischer Bevölkerung.
(Open Doors, Kelkheim) – Vor genau einem Jahr, im November 2016, endete die schrecklichste Zeit im Leben der damals 18-jährigen Esther*. Die junge Christin war wie so viele andere von Boko Haram entführt worden und hatte Monate des Terrors im Sambisa-Wald erlebt, dem Rückzugsquartier der islamistischen Gruppe im Norden Nigerias.
(Open Doors, Kelkheim) – Am 14. November empfingen der saudi-arabische König Salman bin Abdulaziz sowie Thronfolger Mohammad bin Salman das Oberhaupt der maronitischen Kirche im Libanon, Bechara Boutros Rai.
(Open Doors, Kelkheim) – „Ich kann ihnen zwar biblisches Wissen vermitteln, aber ihr Glaube macht mein Leben reich!“ – Mit diesen Worten versucht Pastor Victor*, ein chinesischer Mitarbeiter von Open Doors, seine frischen Eindrücke von einer intensiven Reise zusammenzufassen.
(Open Doors, Kelkheim) – Am weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen nahmen Christen und Gemeinden aus mehr als 100 Ländern auf allen Kontinenten teil. In Deutschland forderten etwa 4.000 Kirchengemeinden die Materialien des christlichen Hilfswerks Open Doors an, um damit einen Gebetsgottesdienst für verfolgte Christen zu gestalten.
(Open Doors, Kelkheim) – Im vergangenen Jahr wurden hunderte südkoreanische Christen, die im Nordosten Chinas lebten, in ihr Heimatland zurückgeschickt. Beobachter nehmen an, dass diese Maßnahme der Behörden in Zusammenhang mit den Bestrebungen der chinesischen Regierung steht, religiöse Aktivitäten in Zukunft stärker zu überwachen.
(Open Doors, Kelkheim) – „Als wir diese Kinder trafen, waren sie nicht imstande zu sprechen. Aber dann begannen sie nach und nach zu zeichnen“, erzählt die jordanische Christin Maran über Kinder aus einer christlichen Familie, die vor dem IS aus ihrer Heimat im Irak fliehen musste.
(Open Doors, Kelkheim) – Die Kirche im Land am Nil ist eine der ältesten der Welt, ihre Gründung wird traditionell auf den Evangelisten Markus zurückgeführt. In der arabischen Welt ist sie die größte christliche Gemeinschaft, obgleich ihr über Jahrhunderte oft die Auslöschung drohte.
(Open Doors, Kelkheim) – Am 2. November feierte die Familie des malaysischen Pastors Raymond Koh seinen 63. Geburtstag in seiner Abwesenheit – fast neun Monate nach seiner Entführung am 13. Februar. Bis heute gibt es weder ein Lebenszeichen von ihm noch eine Lösegeldforderung.
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!