Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
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Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sei dabei, wenn wir vom 14. bis 16. Mai bei den Open Doors Tagen 2026 Geschichten von verfolgten Christen hören und uns gemeinsam eins machen, um sie im Gebet zu stärken! Buche dir jetzt deine kostenlosen Tickets.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.

In Afrika leben mehr Christen als auf jedem anderen Kontinent. Weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit hat die Gewalt gegen Christen dramatisch zugenommen. Grund dafür ist vor allem die Ausbreitung des islamischen Extremismus in den letzten Jahren. Mehr als 90 % der Christen, die weltweit wegen ihres Glaubens ermordet werden, sind Afrikaner. 138 Millionen Christen sind in Subsahara-Afrika Verfolgung ausgesetzt, davon sind 16,2 Millionen auf der Flucht vor Gewalt. Die Überlebenden bleiben nicht nur mittellos zurück, sondern auch traumatisiert. Sie erhalten nicht genug Hilfe.
Mit der internationalen Kampagne „Arise Africa“ wollen wir auf ihre Not antworten: durch Gebet, Ermutigung, Fürsprache und praktische Hilfe. Auf dieser Seite erhältst du ausführliche Informationen zur Kampagne. Und wir laden dich ein: Stell dich gemeinsam mit uns an die Seite unserer Geschwister! Werde in deinem Umfeld Botschafter für verfolgte Christen in Afrika und setze deine Stimme ein, um mit einer Petition auf deren Situation hinzuweisen.
Dieses Botschafterpaket rüstet dich aus, um Menschen in deinem Umfeld dazu einzuladen, verfolgte Christen in Afrika durch Gebet, Ermutigung und Fürsprache zu unterstützen. Werde zum Botschafter für deine verfolgten Glaubensgeschwister – in deiner Familie, Gemeinde oder Kleingruppe!
Arise Africa ist eine internationale Kampagne, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern Europas, Amerikas, Asiens und Ozeaniens sowie in Afrika selbst aufmerksam machen möchte auf die Not der verfolgten Christen in Afrika südlich der Sahara. Der Name „Arise Africa“ wurde von Open Doors International festgelegt und ist inspiriert von den Worten aus Jesaja 60,1–3: „Mache dich auf, werde licht!“, auf Englisch: „Arise, shine!“ Unser Wunsch und Gebet ist es, dass dies im Leben unserer verfolgten Geschwister in Afrika Wirklichkeit wird.
Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Und die Völker werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht. – Jesaja 60,1–3
Wie zur Zeit des Propheten Jesaja herrscht auch heute Finsternis in der Welt. Und seine Worte, gesprochen im Zusammenhang von Exil, Rückkehr und Neuanfang des Volkes Israel, können auch heute Mut machen angesichts der Situation der verfolgten Christen in Afrika. Ihre Not und ihr Schmerz sind so groß, dass sie auf Jesu Hilfe angewiesen sind. Wo Traumata und Hoffnungslosigkeit den Blick der Christen verdunkeln, kann sein Licht die Dunkelheit vertreiben. Wenn er ihre zerbrochenen Herzen neu mit seiner heilsamen Liebe und Gnade erfüllt, erfahren sie Heilung und gewinnen neue Perspektiven. Wenn er sie erfüllt, werden sie licht – und sein Licht, das durch sie strahlt, wird auch andere Menschen zu ihm hinziehen.
„Wenn es euch möglich ist, uns in irgendeiner Weise zu helfen, bitte tut es und Gott wird euch segnen“, sagt Pastor Barnabas aus Nigeria. Er entkam nur knapp einem Angriff islamistischer Kämpfer und lebt mit seiner Familie seit 5 Jahren in einem behelfsmäßigen Flüchtlingslager.
Nicht nur betroffene Christen wie Pastor Barnabas, sondern auch afrikanische Kirchenleiter bitten uns um Hilfe. In Togos Hauptstadt Lomé wurde bei einer Konferenz christlicher Leiter eine Erklärung über die zunehmende Gewalt gegen Christen formuliert, welche inzwischen von mehr als 140 Kirchenleitern aus 14 afrikanischen Ländern unterschrieben wurde. Mit der Erklärung wenden sich die afrikanischen Kircheneiter unter anderem auch an ihre christlichen Glaubensgeschwister weltweit – mit folgender Bitte:
Arise Africa soll auf die Not unserer verfolgten Geschwister aufmerksam machen: damit noch mehr Christen für sie beten, und damit Regierungen und andere Entscheidungsträger sich für sie einsetzen. Folgendes wollen wir sehen:
Seit vielen Jahren ist Open Doors in den Ländern Subsahara-Afrikas aktiv und unterstützt verfolgte Christen unter anderem durch die Verteilung von Bibeln und christlicher Literatur, biblische Schulungen, Hilfe zur Selbsthilfe und Nothilfe.
Wir wollen Christen, die durch Verfolgung mittellos geworden sind, mit lebensnotwendigen Gütern beistehen. Darüber hinaus wollen wir ihnen helfen, in Jesus Trost zu finden und ihr Trauma aufzuarbeiten, ihnen aber auch eine Perspektive geben, wie sie ihr Leben wieder neu aufbauen können. Darum wollen wir den verfolgten Christen in Afrika auch langfristig zur Seite stehen. Dies geschieht unter anderem durch die Ausbildung von Trauma-Seelsorgern und andere Schulungen, durch berufliche Ausbildungen, Mikrokredite und andere Hilfen zum Aufbau einer neuen Existenz und durch die Verteilung von Bibeln und christlicher Literatur. Herzlichen Dank an alle, die durch Gebet und finanzielle Unterstützung diese Hilfsprojekte für verfolgte Christen in Afrika ermöglichen!
Hier kannst du diesen Dienst durch eine Spende unterstützen.
„Ich bin zurückgekehrt, damit auch andere Frauen Mut fassen und das Gleiche tun.“ Vor drei Monaten verlor Hanatu Solomon ihren Mann, als Fulani-Viehhirten mehrere christliche Dörfer angriffen. Jetzt wagt sie einen Neuanfang in ihrer Heimat.
Nur wenige hundert Christen leben im islamisch geprägten Somalia. Ein italienischer Priester hatte bei einem Besuch in der Hauptstadt Mogadischu die Gelegenheit, mehr über ihre gefährliche Lage zu erfahren.
Bei einem Treffen mit Präsident Buhari am 8. Februar fanden einige Bischöfe deutliche Worte. Angesichts zahlreicher tödlicher Überfälle auf christliche Dörfer sei die Regierung „entweder unfähig oder unwillig“ die Christen vor den Angreifern zu schützen.
(Open Doors, Kelkheim) – Der sonntägliche Kirchenbesuch war seit vielen Jahren Bestandteil von Mandas Leben. Doch nach einer Predigt Anfang 2017 beschloss sie, Jesus konsequent nachzufolgen und ihr Leben ganz auf ihn auszurichten.
(Open Doors, Kelkheim) – Die Bekehrung der 19-jährigen Nabila Umar Sanda vom Islam zum christlichen Glauben schlägt hohe Wellen. Nachdem Beamte des Staatssicherheitsdienstes sie und einen befreundeten Christen auf spektakuläre Weise in ihre Gewalt brachten, sitzen beide nun in Haft.
(Open Doors, Kelkheim) – „Wir sind so dankbar – nicht nur für die Dinge, die ihr uns mitgebracht habt, sondern vor allem dafür, dass ihr diesen geistlichen Kampf mit uns kämpft.“ Die Auswirkungen dieses Kampfes bekam Elisha* am eigenen Leib schmerzhaft zu spüren.
(Open Doors, Kelkheim) – Dinke* war wie vom Donner gerührt, als sie die Nachricht erhielt: Ihr erstgeborener Sohn Lemma* hatte den Islam verlassen und war Christ geworden! Ihr Mann war außer sich: „Er hat den Tod verdient!
(Open Doors, Kelkheim) – Als Muslim aufgewachsen, floh Adam mit seiner Familie zunächst in den Südsudan und später allein in den Tschad. Im September 2016 wurde Adam Christ und erlebte Ablehnung, Hass und Verfolgung, aber auch die Fürsorge anderer Christen.
(Open Doors, Kelkheim) – Vor genau einem Jahr, im November 2016, endete die schrecklichste Zeit im Leben der damals 18-jährigen Esther*. Die junge Christin war wie so viele andere von Boko Haram entführt worden und hatte Monate des Terrors im Sambisa-Wald erlebt, dem Rückzugsquartier der islamistischen Gruppe im Norden Nigerias.
16,2 Millionen Christen sind in Subsahara-Afrika auf der Flucht vor Gewalt. Pastor Barnabas (auf Bildern mit gelbem T-Shirt) ist einer von ihnen. Er entkam nur knapp einem Angriff islamistischer Kämpfer und lebt mit seiner Familie seit 5 Jahren in einem behelfsmäßigen Flüchtlingslager. Er setzt sich leidenschaftlich dafür ein, dass Flüchtlinge nicht die Hoffnung verlieren.
In den Ländern Afrikas südlich der Sahara sind 16,2 Millionen Christen auf der Flucht vor Gewalt – die meisten von ihnen werden wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt.
Afrika braucht dein Gebet! Verfolgte Christen erleben Gewalt und Ausgrenzung. Bete mit uns für Hoffnung, Schutz und Glaubensstärke inmitten der Not und Unsicherheit.
Setze ein Zeichen der Hoffnung: Schreib in deiner Gemeinde ermutigende Botschaften auf die Gebetsblätter und stärke damit deine verfolgten Geschwister in Afrika.
Mit einer Petition setzen wir uns dafür ein, dass Christen in Afrika mit Respekt behandelt und in ihrer Würde geachtet werden – unterschreibe jetzt und mach mit.
Im Rahmen unserer Kampagne „Arise Africa“ wollen wir verfolgten Christen in Subsahara-Afrika praktisch helfen – mit deiner Spende ermöglichst du diese Hilfe.
Nutze die vorbereiteten Materialien, um in deinem Umfeld auf die Situation verfolgter Christen in Subsahara-Afrika aufmerksam zu machen – durch Gebet und Fürsprache.