Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sieh dir jetzt die Highlights der Open Doors Tage 2026 im Rückblick an und bete für deine verfolgten Geschwister.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
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14 Christen sind bei einem Anschlag auf ihre Kirche im Osten Burkina Fasos getötet worden – im Gottesdienst am 1. Advent. Das jüngste Opfer war gerade einmal zwölf Jahre alt.
84 Menschen starben im November bei Angriffen islamistischer Rebellen im Nordosten des Landes. Besonders für die Christen der Region ist die Entwicklung besorgniserregend – die ADF hat eine klar islamistische Agenda.
Während Moussa mit seiner Familie noch bei seinen Eltern lebte, gab ihm ein Freund ein Neues Testament zu lesen. Die Folgen für ihn und seine Liebsten waren dramatisch.
Ein kasachisches Gericht hat mehrjährige Haftstrafen für drei kasachische Pastoren bestätigt. Beobachter kritisieren das Urteil, die Gemeinde wird seit vielen Jahren unter Druck gesetzt.
Der iranische Staat geht weiter aktiv gegen Christen muslimischer Herkunft vor. Hier sind einige der jüngsten Entwicklungen, die Betroffenen brauchen unser Gebet.
Der philippinische Verteidigungsminister hat mehrere kirchliche und humanitäre Organisationen beschuldigt, Teil der „kommunistischen Front“ zu sein. Die Kirchen befürchten unangenehme Folgen.
Im nordsyrischen Kamischli wurden Montag zwei Priester ermordet, mehrere Bombenanschläge forderten weitere Opfer. Die Christen in der Region brauchen unser Gebet.
Angesichts der dramatisch zunehmenden Christenverfolgung weltweit ist es ein sehr ermutigendes Zeichen, dass immer mehr Christen in Deutschland am weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen mitbeten und Solidarität zeigen.
Christen in Mali und Burkina Faso leiden unter tödlichen Angriffen durch islamistische Gruppen. Bischof Laurent Birfuoré Dabiré sagt: „Wenn die Welt weiterhin nichts tut, wird es hier bald keine Christen mehr geben.“
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!