Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sieh dir jetzt die Highlights der Open Doors Tage 2026 im Rückblick an und bete für deine verfolgten Geschwister.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
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Am 30. September fand die ägyptische Polizei die seit dem 28. Juni entführte (Open Doors berichtete), 16 Jahre alte koptische Christin Marilyn. Sie war gekidnappt worden, um sie zu zwingen, den Islam anzunehmen und sie dann zu verheiraten oder zu verkaufen. Die Polizei verhaftete ihre Entführer in einem Ort nahe Kairo.
(Open Doors, Kelkheim) – Etwa 38 Millionen Menschen werden dem Volk der Fulani zugerechnet, das in 19 zentral- und westafrikanischen Ländern beheimatet ist. Als größtes Nomadenvolk der Welt sind sie beständig auf der Suche nach Weideland für ihre großen Tierherden.
(Open Doors, Kelkheim) – Vor mehr als zwei Jahren schalteten sich der Iran und Saudi-Arabien aus machtpolitischen Erwägungen in den Krieg im Jemen ein, um die jeweils schiitischen bzw. sunnitischen Muslime im Kampf um die Vorherrschaft im Land zu unterstützen.
(Open Doors, Kelkheim) – Nawal* erinnert sich noch gut daran, welche Freude und welcher Frieden sie erfüllten, als sie ihr Leben mit Jesus begann. Gleichzeitig lebt sie als heimliche Christin in ständiger Angst, entdeckt zu werden, und leidet sehr darunter, keinen direkten Kontakt zu anderen Christen haben zu können.
(Open Doors, Kelkheim) – Irakische Christen haben sich besorgt über das kurdische Referendum vom vergangenen Montag geäußert. Dabei hatten sich über 90 % der Bevölkerung für die Errichtung eines unabhängigen Kurdenstaates im Norden des Irak ausgesprochen.
(Open Doors, Kelkheim) – Behördliche Schikanen, Prügel von Familienangehörigen und innere Herausforderungen durch Irrlehren: Die vietnamesische Kirche erlebt stürmische Zeiten. Doch sowohl einzelne Christen als auch bedrängte Gemeinden stellen sich der Verfolgung im Vertrauen auf Jesus entgegen.
(Open Doors, Kelkheim) – Nach 117 Tagen Gefangenschaft ist der Priester Teresito „Chito“ Suganob am 16. September durch das philippinische Militär befreit worden. Er war zusammen mit 13 anderen Christen bei einem Angriff der islamistischen „Maute“-Gruppe gekidnappt worden.
(Open Doors, Kelkheim) – Fast täglich werden in Ägypten junge Christinnen entführt und zwangsislamisiert. Die meisten betroffenen Familien scheuen die Öffentlichkeit. Viele sehen ihre Töchter nie wieder, manche kämpfen verzweifelt um sie, wie die Familie der 16-jährigen Marilyn.
(Open Doors, Kelkheim) – Nach der Freilassung von Pater Tom Uzhunnalil (58) zeigten sich indische Christen und Politiker froh und erleichtert. »Wir sind begeistert.
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!