Persönliche Berichte
Jeden Mittwoch versenden wir die Gebetsmail mit einem Bericht von verfolgten Christen und ihren Gebetsanliegen.
Laden Sie als Gemeinde einen unserer Referenten ein und hören Sie bewegende Berichte und informative Vorträge über verfolgte Christen.
Lesen Sie in unserem kostenlosen Monatsmagazin bewegende Zeugnisse aus der verfolgten Kirche und beten Sie mithilfe des herausnehmbaren Gebetskalenders.
Hören Sie von unseren Mitarbeitern, was Gott in unserem Dienst für verfolgte Christen bereits getan hat und immer noch tut.
Sei dabei, wenn wir vom 14. bis 16. Mai bei den Open Doors Tagen 2026 Geschichten von verfolgten Christen hören und uns gemeinsam eins machen, um sie im Gebet zu stärken! Buche dir jetzt deine kostenlosen Tickets.
Gebet ist meist das Erste, worum verfolgte Christen bitten. Das Open Doors Gebetshaus ist eine Reaktion auf diesen Hilferuf. Reagieren auch Sie jetzt!
Die bewegenden Zeugnisse im kostenlosen Monatsmagazin und der herausnehmbare Gebetskalender bieten eine Grundlage für Ihr Gebet für die verfolgte Kirche.
Durch Ihre Unterstützung kann Open Doors verfolgten Christen mit Projekten konkret helfen. Hier finden Sie Informationen zu Spenden und deren Verwendung.
Als Sprachrohr für verfolgte Christen machen wir mithilfe verschiedener Formate auf ihre Situation aufmerksam. Denn wenn wir verfolgten Christen helfen wollen, müssen wir auch wissen, welchen Schwierigkeiten sie konkret gegenüberstehen. Hier können Sie das Neueste aus der verfolgten Kirche lesen und unsere Formate kostenlos abonnieren.
Einmal im Monat versenden wir unser kostenloses Monatsmagazin mit bewegenden Zeugnissen und Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Es enthält einen Kalender mit Gebetsanliegen für jeden Tag.
Hier finden sie die neuesten Nachrichten und Berichte. Mithilfe der Filtermöglichkeiten können Sie die Anzeige anpassen: So können Sie etwa mit dem linken Filter das Nachrichtenformat auswählen und mit dem Filter daneben die Ergebnisse auf ein bestimmtes Land einschränken.
(Open Doors, Kelkheim) – Der zwölfjährige Noeh betritt den Schulhof. Hier, in seiner Heimatstadt Karamles im Norden des Irak, ging er jahrelang zur Schule. Dann kam der „Islamische Staat“ (IS). Wie alle Christen mussten Noeh, seine Eltern und Geschwister im August 2014 plötzlich fliehen.
(Open Doors, Kelkheim) – Hunderte Christen aus dem Irak machten sich in den letzten Wochen von Erbil aus auf den Weg zurück in ihre Heimat in der Ninive-Ebene. Einige steuern Karakosch an, wo wir ihnen und Pastor George begegnen.
(Open Doors, Kelkheim) – Eine Kirche in der Stadt Tokmak im Norden von Kirgisistan wurde in der vergangenen Woche zum Ziel eines Angriffs. Die Täter hinterließen eine schriftliche Morddrohung gegen die Gemeindemitglieder an der Wand, doch eine strafrechtliche Verfolgung des Übergriffs ist nicht zu erwarten.
(Open Doors, Kelkheim) – Der indische Pastor Sultan Masih wurde am 15. Juli in Ludhiana im Nordwesten von Indien direkt vor seiner Gemeinde ermordet. Zwei Angreifer auf einem Motorrad erschossen den 47-Jährigen aus kurzer Distanz.
Viereinhalb Jahre lang war Maryam Nagash Zargaran im Gefängnis – nun wurde sie am 1. August endlich freigelassen. Wegen ihrer Mitarbeit in christlichen Hausgemeinden und einem von Pastor Saeed Abedini begründeten Waisenhaus wurde sie im Januar 2013 verhaftet und im August desselben Jahres unter der Anklage verurteilt, gegen die nationale Sicherheit gearbeitet zu haben.
Wegen seiner Mitarbeit in einer Gemeinde wurde ein junger Christ in Äthiopien von mehreren Männern mit Macheten angegriffen und schwer verwundet. Die Attacke ereignete sich bereits am 16. Juli in dem Dorf Hirna, das in einer ländlichen Gegend etwa 400 Kilometer östlich der Hauptstadt Addis Abeba liegt.
(Open Doors, Kelkheim) – Nach Informationen des christlichen Hilfswerkes Open Doors wurden jüngst 12 Christen zu hohen Haftstrafen verurteilt. Der bekannteste unter ihnen ist Pastor Youcef Nadarkhani, dem bereits 2012 wegen Abfall vom Islam die Todesstrafe drohte.
(Open Doors, Kelkheim) – Auch nach der Wiederwahl des als moderat geltenden Präsidenten Hassan Rohani im Iran werden Christen in der Islamischen Republik in immer größeren Zahlen zu hohen Haftstrafen verurteilt. Mit der Festsetzung der Strafe für die vier Christen Saheb Fadaie, Youcef Nadarkhani, Yasser Mossayebzadeh und Mohammad Reza Omidi wurden innerhalb des letzten Monats zwölf Christen zu langen Gefängnisstrafen verurteilt.
(Open Doors, Kelkheim) – Auch nachdem die irakische Armee am Wochenende die Befreiung Mossuls vom „Islamischen Staat“ gemeldet hat, bleiben viele geflüchtete Christen im Irak zurückhaltend und äußern sich vorsichtig über die Zukunft in ihrer Heimat: „Der IS ist zwar offiziell geschlagen, aber ihre Ideologie lebt weiter.“
Durch die Öffentlichkeitsarbeit in Ländern mit Religionsfreiheit erinnern wir daran, dass mehr als 380 Millionen Christen Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind.
Werden Sie gemeinsam mit uns aktiv für verfolgte Christen. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie auch Sie sich für Ihre Geschwister in Verfolgung einsetzen können!
Gebet ist das Erste, um das verfolgte Christen bitten – besonders wenn wir beten, spüren sie unsere Liebe und Unterstützung. Lassen Sie uns auf diese Bitte antworten!