Weltverfolgungsindex 2026

Libyen

Christenverfolgung in Libyen

Berichtszeitraum: 1. Oktober 2024 – 30. September 2025

1. Überblick

Das Fehlen einer Zentralregierung, die Recht und Ordnung im Land durchsetzt, hat zu einer gefährlichen Lage für Christen geführt. Außerdem haben verschiedene Behörden seit der Verhaftung mehrerer libyscher Christen im März 2023 ihre gemeinsamen Bemühungen verstärkt, christliche Aktivitäten im Internet zu überwachen. Auf einheimische libysche Christen muslimischer Herkunft wird seitens ihrer Familie und des sozialen Umfelds intensiver Druck ausgeübt, ihrem neuen Glauben abzuschwören. Die meisten praktizieren ihren Glauben nur im Geheimen. Ausländische Christen aus anderen Teilen des afrikanischen Kontinents stehen im Visier verschiedener militanter islamischer sowie organisierter krimineller Gruppen. Diese Gruppen betreiben Menschenhandel mit ihnen, fordern Lösegeld oder zwingen sie zu harter Arbeit. Gerade ausländische Christen stehen in der Gefahr, von ihnen entführt und teilweise brutal getötet zu werden. Aufgrund ihres christlichen Glaubens sind sie besonders gefährdet, solche Misshandlungen zu erfahren. Jedes Jahr sterben vermutlich viele christliche Migranten bei dem Versuch, Europa zu erreichen, auf dem Meer oder durch Misshandlungen in Internierungslagern.

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Das nachfolgende Länderprofil ist ein übersetzter Auszug aus den ausführlichen Berichten von World Watch Research, der Forschungsabteilung von Open Doors. Dieses deutsche Länderprofil finden Sie hier auch als PDF zum Download. Die ausführlichen Berichte in englischer Originalfassung („Background Information“ und „Persecution Dynamics“) finden Sie am Ende dieser Seite.

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2. Hintergrund

Seit dem Sturz von Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 leidet das Land unter einem hohen Maß an Gesetzlosigkeit. Außerdem ist Libyen seitdem unter mehreren Gruppierungen aufgeteilt: Im Westen des Landes, rund um die Hauptstadt Tripolis, gibt es die von den Vereinten Nationen anerkannte und größtenteils von islamistischen Gruppierungen unterstützte Regierung „Government of National Unity“ unter Abdul Hamid Mohammed Dbeibeh. Sie befindet sich im Konflikt mit einer rivalisierenden Regierung im Osten des Landes, die von Feldmarschall Chalifa Haftar und seinen Truppen unterstützt wird. Beide Fraktionen werden von ausländischen Geldgebern unterstützt, die nach Einfluss streben.

Praktisch alle Muslime in Libyen gehören dem sunnitischen Islam an, mit Ausnahme einiger Ibadi-Muslime, die zur ethnischen Minderheit der Amazigh (Berber) gehören. Unter den Migranten aus Ägypten und Subsahara-Afrika gibt es eine erhebliche Anzahl von Christen. Die Zahl der einheimischen libyschen Christen mit muslimischem Hintergrund ist nach wie vor sehr gering. Durch ihre Familie und das soziale Umfeld werden diese Christen (oftmals gewaltsam) unter Druck gesetzt, ihrem neuen Glauben abzuschwören.

Bevor al-Gaddafi 2011 gestürzt wurde, lebten und arbeiteten viele koptische Christen aus Ägypten und Christen aus anderen Ländern in Libyen. Seit dem Sturz al-Gaddafis sind die meisten dieser Christen jedoch in ihre Heimatländer zurückgekehrt, insbesondere nach der Enthauptung von 21 koptischen Christen im Februar 2015 und der Ermordung von 30 äthiopischen Christen im April 2015 durch Kämpfer des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS).

Die verfassungsrechtliche Übergangserklärung von 2011 und der Verfassungsentwurf von 2017 erklären den Islam zur Staatsreligion und die Scharia zur Hauptquelle der Gesetzgebung. Das Risiko körperlicher Übergriffe – einschließlich Entführungen, Folter, rechtswidriger Tötung sowie sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen – ist für Christen hoch. Christliche Migranten und Flüchtlinge in Libyen werden außerdem von ihren Arbeitgebern und kriminellen Gruppen sowie durch ihre Mitgefangenen in den Internierungslagern für Flüchtlinge diskriminiert.

Trotz dieser Risiken kommen immer wieder Migranten aus Subsahara-Afrika in Libyen an, von denen viele ebenfalls Christen sind. Ihre Hoffnung ist es, Europa zu erreichen. Einige schaffen es, sich einen Platz auf einem der überfüllten Boote zu kaufen, aber viele andere sitzen in Libyen fest. Sie müssen sich hier ein neues Leben aufbauen, in dem sie Teil einer sehr gefährdeten Gemeinschaft werden. Das US-Außenministerium schreibt im Jahr 2023 in seinem Bericht zur internationalen Religionsfreiheit in Bezug auf Libyen: „Einige der Internierungslager im Land werden von bewaffneten Gruppen verwaltet; sie sorgen dort für die Sicherheit. Nach Angaben mehrerer internationaler Menschenrechtsorganisationen sind Christen hier einem höheren Risiko von körperlichen Übergriffen ausgesetzt, einschließlich sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen, als andere Migranten und Flüchtlinge das sind.“

WeltanschauungenAnhänger%
Christen36.3000,5
Muslime6.969.00099,0
Hindus6.5000,1
Buddhisten17.6000,3
Anhänger ethnischer Religionen550< 0,1
Juden130< 0,1
Bahai720< 0,1
Atheisten230< 0,1
Agnostiker3.100< 0,1
Andere4.6000,1

3. Gibt es regionale Unterschiede?

Christen sind überall im Land gefährdet, aber besonders in Gebieten, in denen islamistische Gruppen aktiv sind. Dies gilt insbesondere für die Region um Sirte, aber auch in Städten wie Bengasi im Osten und der Hauptstadt Tripolis im Westen.

4. Was sind die stärksten Triebkräfte der Verfolgung?

Islamische Unterdrückung

Der Islam ist tief in der libyschen Kultur verwurzelt. Deshalb erleben Muslime, die sich dem christlichen Glauben zuwenden, immensen Druck seitens ihrer Familien und der Gesellschaft. Nach dem Sturz al-Gaddafis haben verschiedenste islamisch-extremistische Gruppen an Einfluss und Kontrolle in der Gesellschaft gewonnen. Auf lokaler Ebene sind Imame und Scheichs dafür bekannt, zum Hass gegen Christen anzustiften, besonders gegen Migranten und Konvertiten. Auf nationaler Ebene üben Gelehrte, die zur islamistischen Strömung des Madchalismus gehören, ihren Einfluss über Satellitenfernsehen und über das Internet aus. Die Scharia wird im ganzen Land angewendet. Dementsprechend sehen sich Christen rechtlichen und sozialen Hindernissen gegenübergestellt, wenn sie ihren Glauben offen ausüben wollen. Zusammengenommen haben diese Faktoren zu einem starken Anstieg der Gewalt gegen Christen im letzten Jahrzehnt geführt.

Unterdrückung durch den Clan oder Stamm

Die Gesellschaft Libyens ist konservativ und von Stammesdenken geprägt. Den Islam zu verlassen und den christlichen Glauben anzunehmen, wird nicht nur als Verrat am Islam, sondern auch an der Familie und dem Stamm betrachtet. Zudem werden aus ethnischen und rassistischen Gründen Migranten aus Ländern südlich der Sahara besonders heftig diskriminiert.

Organisiertes Verbrechen und Korruption

Korruption ist weitverbreitet und wird durch mangelnde Rechtsstaatlichkeit und Straffreiheit noch verschärft. Diese Triebkraft ist eng mit der islamischen Unterdrückung verknüpft, da einige der militanten islamischen Gruppierungen mit dem organisierten Verbrechen zusammenarbeiten oder selbst als organisierte kriminelle Gruppen agieren und Menschenhandel sowie anderen kriminellen Aktivitäten nachgehen. Diese Gruppen sind bekannt für Vergewaltigungen, Geiselnahmen und Sklavenhandel.

5. Welche Christen sind von Verfolgung betroffen?

Ausländische Christen und Arbeitsmigranten

Christliche Gastarbeiter (die zumeist aus Subsahara-Afrika, Ägypten und von den Philippinen stammen) dürfen sich in den wenigen Kirchen treffen, die es im Westen des Landes noch gibt. Viele bleiben jedoch aus Angst den Gottesdiensten fern, weil sie Entführungen und andere Formen des Missbrauchs fürchten. Libysche Bürger dürfen diese Kirchen jedoch unter keinen Umständen besuchen. Christen aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara erleiden in doppelter Hinsicht Verfolgung und Diskriminierung: aus rassistischen ebenso wie aus religiösen Gründen.

Christen anderer religiöser Herkunft (Konvertiten)

Es gibt eine sehr kleine Gruppe einheimischer, libyscher Christen. Diese sind ausschließlich Konvertiten mit muslimischem Hintergrund und halten ihren Glauben geheim. Ihnen ist es verboten, die Gottesdienste in den offiziellen Kirchen zu besuchen. Das Interesse am christlichen Glauben wächst durch das Aufkommen christlicher Fernseh- und Internetangebote auf Arabisch; aber auch eine Welle öffentlicher Verhaftungen von christlichen Konvertiten sorgte für wachsendes Interesse, weil viele Libyer zuvor nicht wussten, dass es einheimische libysche Christen überhaupt gibt.

6. Wie erfahren Christen Druck und Gewalt?

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Die Summe der Wertungen aller sechs Bereiche (die maximale Punktzahl beträgt jeweils 16,7) ergibt die Gesamtpunktzahl und somit die Platzierung auf dem Weltverfolgungsindex. Das Verfolgungsmuster zeigt das Ausmaß von Druck und Gewalt, welche durch das Zusammenwirken der Triebkräfte hervorgerufen werden.

Privatleben 16
Familienleben 15.9
Gesellschaftliches Leben 15.9
Leben im Staat 16.2
Kirchliches Leben 16.4
Auftreten von Gewalt 6.1

Privatleben

Die Verbreitung des Evangeliums ist zwar nicht ausdrücklich verboten, wohl aber die „Anstiftung zur Spaltung“ und die „Beleidigung des Islam“. So sehen Christen in Libyen meist davon ab, ihren Verwandten und dem sozialen Umfeld von ihrem Glauben zu erzählen. Mit einem Muslim über den christlichen Glauben zu sprechen, könnte als Akt der Evangelisation interpretiert werden.

Familienleben

Der schulische Religionsunterricht basiert auf islamischen Grundsätzen. Viele ausländische Christen aus dem Westen haben das Land verlassen. Die Hauptgruppe der verbleibenden Christen sind Migranten aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara und einige koptische Christen aus Ägypten. Ihre Kinder müssen, wenn sie zur Schule gehen, den Islamunterricht besuchen und sind gefährdet, Opfer von Belästigungen zu werden. Libysche Christen mit muslimischem Hintergrund sind gewaltsamen Zwängen seitens ihrer Familien und ihres weiteren sozialen Umfelds ausgesetzt, ihren Glauben aufzugeben. Beispielsweise wird auf Christen Druck ausgeübt, einen nicht christlichen Ehepartner zu heiraten. Die meisten sind gezwungen, ihren christlichen Glauben geheim zu halten.

Gesellschaftliches Leben

Die Mehrheit der Libyer ist arabischer oder berberischer Abstammung. Wenn bekannt wird, dass ein Libyer den Islam verlassen und den christlichen Glauben angenommen hat, so übt das soziale Umfeld extrem hohen Druck auf ihn aus (zusätzlich zum Druck seitens der Familie und der Regierung), um zu bewirken, dass er den neuen Glauben widerruft. Viele Christen sind Arbeitsmigranten aus Ländern südlich der Sahara, die bessere wirtschaftliche Möglichkeiten suchen. Sie werden sowohl aus religiösen als auch aus rassistischen Gründen diskriminiert.

Leben im Staat

Es bleibt ohne rechtliche Konsequenzen, wenn christliche Konvertiten von Familienmitgliedern angegriffen und dabei verletzt oder getötet werden. Vielmehr wird dies als eine Frage der Familienehre betrachtet. Ebenfalls straffrei bleibt es, wenn ausländische Christen durch extremistische Gruppen oder durch Regierungsbeamte getötet werden – dabei sind Christen aus Subsahara-Afrika besonders gefährdet. Ausländische Christen müssen sich davor hüten, die Regierung in irgendeiner Weise zu kritisieren und dadurch zu provozieren. Selbst die wenigen registrierten Kirchen achten darauf, dass am Gebäude keine religiösen Symbole angebracht sind. Eine öffentliche Zurschaustellung christlicher Symbole würde als indirekte Form der Evangelisation verstanden werden. Dies könnte schwerwiegende Strafen durch die Behörden nach sich ziehen – oder sogar zu Massenausschreitungen und Gewaltausbrüchen führen.

Kirchliches Leben

Je nach Region können sich Migranten zum Gottesdienst in (Haus-)Kirchen versammeln, was jedoch mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden ist. Die Einfuhr von christlicher Literatur und Bibeln in arabischer Sprache ist nach wie vor streng untersagt. Missionarische Aktivitäten unter Muslimen sind offiziell verboten.

Beispiele für das Auftreten von Gewalt

Im September 2022 wurde ein christlicher Konvertit mit muslimischem Hintergrund zum Tode verurteilt. Er ist noch immer in Haft, während sein Fall weiterhin beim Obersten Gerichtshof anhängig ist.

Im aktuellen Berichtszeitraum wurden mehrere Kirchengebäude und andere christliche Versammlungsstätten, meist die von Christen aus Subsahara-Afrika, angegriffen und zerstört oder beschädigt. Mehrere libysche Konvertiten und ausländische Christen wurden im März 2023 unter dem Vorwurf der Missionierung verhaftet. Zwei ausländische Christen wurden abgeschoben, andere bleiben in Haft. In der Zwischenzeit wurden weitere Christen wegen ihres Glaubens verhaftet. Einige wurden freigelassen, andere bleiben weiterhin in Haft.

7. Entwicklung in den letzten 5 Jahren

JahrPlatzierungPunktzahl
2026987
2025491
2024391
2023588
2022491

Der Druck erreicht in allen Lebensbereichen ein "extrem hohes" Ausmaß, doch die Punktzahl für Gewalt ist im Vergleich zum Weltverfolgungsindex 2025 von 10,6 auf 6,1 Punkte gesunken. Es gab weniger Angriffe auf kirchliche Versammlungen, da die anhaltenden Verhaftungen und Inhaftierungen die Christen zu äußerster Vorsicht gezwungen haben. Infolgedessen sank die Gesamtpunktzahl auf dem Weltverfolgungsindex 2026 um 4,8 Punkte. Dennoch steht die Kirche nach wie vor unter extremem Druck.

8. Sind Frauen und Männer unterschiedlich von Verfolgung betroffen?

Frauen

Frauen wird im libyschen Familienleben eine geringere Stellung als Männern zugewiesen. Dies geht auf Stammesnormen zurück, die der Scharia entsprechen. Wenn eine Frau verdächtigt wird, sich für den christlichen Glauben zu interessieren, kann ihr Hausarrest, Zwangsheirat oder sogar Mord drohen; auch mit sexuellen Übergriffen und sexualisierter Gewalt müssen diese Frauen rechnen, manchmal als eine Form der Bestrafung. Bei der Verfolgung dieser und anderer Straftaten stoßen Frauen auf soziale und kulturelle Hindernisse. Das soziale Stigma macht es ihnen fast unmöglich, zu fliehen oder den Missbrauch anzuzeigen. Überlebende sehen sich mit der Zurückhaltung der Polizei, der Voreingenommenheit der Justiz und schwachen Gesetzen zu sexueller Gewalt konfrontiert, während das Strafgesetzbuch weiterhin Strafmilderungen für Ehrenverbrechen vorsieht. Christliche Migrantinnen, die Libyen durchqueren, sind zudem von Entführung und Menschenhandel bedroht, insbesondere wenn sie von ihren männlichen Begleitern getrennt werden, wie beispielsweise in den Internierungslagern für Flüchtlinge.

Männer

Im Allgemeinen sind Männer in Libyen aufgrund des anhaltenden Kreislaufs von Gewalt, Gräueltaten und Straffreiheit einem hohen Risiko körperlicher Gewalt ausgesetzt. Christliche Männer müssen mit körperlichen und seelischen Misshandlungen sowie mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes rechnen. Als Ernährer ihrer Familien verursacht der Verlust ihrer Arbeit tiefe psychische Belastungen. Dieser Druck kann Familien zerstören und zu Armut, Traumata und Vertreibung führen. Einheimische christliche Konvertiten stehen unter einem immensen Druck, ihren Glauben zu widerrufen. Dazu können auch Haftstrafen, Vertreibung, Misshandlung und sogar Folter gehören. Libysche Männer und Jungen werden zunehmend gezwungen, in Milizen zu kämpfen, was viele dazu veranlasst, aus ihren Heimatstädten zu fliehen, um einem solchen Schicksal zu entgehen. Unter Männern, einschließlich Christen, die aus Subsahara-Afrika nach Libyen eingewandert sind, sind Inhaftierungen, Zwangsarbeit und Sklaverei weitverbreitet. Sie können auch Opfer von Entführungen werden, mit denen Lösegeld erpresst werden soll.

9. Verfolgung anderer religiöser Gruppen

Sufis sowie Ibaditen, die nicht dem sunnitischen Islam angehören, erfahren in Libyen Verfolgung in Form von gewalttätigen Angriffen durch militante Gruppen wie dem IS. Außerdem werden sie generell in der Gesellschaft diskriminiert. Zudem sind auch Atheisten und jeder, der die sunnitisch-islamischen Lehren öffentlich in Frage stellt, äußerst gefährdet.

10. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für Libyen:

  • Beten Sie für die christlichen Konvertiten muslimischer Herkunft, die ihren Glauben an Jesus geheim halten müssen. Bitten Sie Jesus Christus, dass er sie mit Frieden erfüllt und ihnen ermutigende Zeichen seiner Nähe schenkt.
  • Beten Sie auch, dass christliche Konvertiten trotz der Schwierigkeiten kreative Möglichkeiten finden, in Gemeinschaft mit anderen Christen zu kommen.
  • Beten Sie für inhaftierte Christen, dass Jesus Christus sie schützt und befreit.
  • Bitten Sie Jesus Christus um Frieden in Libyen und um eine stabile Regierung, die zum Wohl des ganzen Landes handelt.

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