Weltverfolgungsindex 2026

Brunei

Christenverfolgung in Brunei

Berichtszeitraum: 1. Oktober 2024 – 30. September 2025

1. Überblick

Christliche Konvertiten muslimischer Herkunft werden von ihren Familien, ihrem sozialen Umfeld und dem Staat unter Druck gesetzt, mit dem Versuch, sie zum Islam zurückzubringen. Beispielsweise arrangiert das Ministerium für religiöse Angelegenheiten (MoRA) für christliche Konvertiten Sitzungen bei einem islamischen Religionsberater. Wird ein Verfahren gegen die Konvertiten eingeleitet, wird ihr Glaubenswechsel nach dem Strafrecht der Scharia geahndet. Zwar wird die Todesstrafe nicht durchgesetzt, doch sind Auspeitschungen und teilweise auch lange Haftstrafen möglich. Diese Gefahr sorgt dafür, dass Christen muslimischer Herkunft ihren Glaubenswechsel im Normalfall geheim halten. Kirchen riskieren Geldstrafen oder Inhaftierungen, wenn sie Konvertiten aufnehmen. Protestantische Freikirchen können nicht als Kirchen registriert werden. Um rechtmäßig tätig sein zu können, lassen sie sich als Unternehmen, Vereine oder Familienzentren registrieren. Als solche werden sie wie säkulare Organisationen behandelt und müssen der Regierung jährlich ihre Finanz- und Geschäftsberichte vorlegen. Die gesamte Gesellschaft, einschließlich der Christen, ist von der fortschreitenden Einführung der Scharia-Gesetze betroffen. Besonders betroffen sind Christen von der Einführung des obligatorischen Islamunterrichts; der für Kinder ab drei Jahren in den allgemeinen Schulunterricht integriert wurde.

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Das nachfolgende Länderprofil ist ein übersetzter Auszug aus den ausführlichen Berichten von World Watch Research, der Forschungsabteilung von Open Doors. Dieses deutsche Länderprofil finden Sie hier auch als PDF zum Download.

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2. Hintergrund

In Brunei regiert der Sultan als absoluter Monarch. Er fungiert als Staatsoberhaupt, Premierminister, Finanzminister, Innenminister, Verteidigungsminister und geistliches Oberhaupt. Die Menschen bringen dem Sultan große Verehrung entgegen, und seine öffentliche Hingabe zum Islam – die sich in seiner regelmäßigen Teilnahme an den Freitagsgebeten in Moscheen im ganzen Land zeigt – stärkt sein Image als politischer und spiritueller Führer. Brunei ist technisch seit 1962 im Ausnahmezustand (dieser wurde nie aufgehoben), wodurch der Sultan weitreichende legislative Befugnisse hat und seine Machtposition gefestigt wird. Diese beispiellose Zentralisierung der Macht lässt keinen Raum für demokratische Rechenschaftspflicht oder religiöse Pluralität. Die Verschmelzung von religiöser und staatlicher Autorität hat schwerwiegende Folgen für die christliche Minderheit in Brunei. Als treibende Kraft hinter der Einführung des Scharia-Strafrechts hat der Sultan die Einführung von Gesetzen gesteuert, die bestimmte Aspekte des christlichen Glaubens und dessen Ausübung unter Strafe stellen. Da es keine institutionelle Trennung zwischen Religion und Staat gibt, haben Christen keine rechtlichen oder politischen Möglichkeiten, gegen Gesetze vorzugehen, die ihre Freiheit bedrohen.

Die nationale Philosophie heißt „Melayu Islam Beraja“ („Malaiisch-islamische Monarchie“, MIB). Sie umfasst eine Mischung aus malaiischen und islamischen kulturellen Werten, die von der Monarchie gewahrt werden. Im Mai 2014 wurde das neue Strafgesetz auf Grundlage der Scharia eingeführt, das auch für Nichtmuslime gilt; die Umsetzung erfolgte jedoch erst 2019. Bislang wurden keine Verfahren gegen religiöse Minderheiten gemeldet. Im November 2023 führten das Bildungsministerium und das Ministerium für religiöse Angelegenheiten eine neue Richtlinie ein, die islamischen Religionsunterricht im allgemeinen Lehrplan für Schüler der Jahrgangsstufen 2 bis 6 an öffentlichen, privaten und internationalen Schulen vorsieht. Nicht muslimische Schüler sind davon nicht mehr ausgenommen.

Die ethnisch malaiischen Bruneier machen 57 Prozent der Bevölkerung aus, und es wird offiziell davon ausgegangen, dass sie Muslime sind. Die chinesische Bevölkerung ist teils buddhistisch, teils christlich; der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung beträgt 12 Prozent. Christen können ihre Gottesdienste frei abhalten, auch wenn die Gemeindeleiter unter ständiger Überwachung stehen und die Predigten kontrolliert werden.

Neben der römisch-katholischen und der anglikanischen Kirche gibt es in Brunei einige protestantische Freikirchen, die überwiegend von ausländischen Bevölkerungsgruppen (etwa Philippinern und Indern) besucht werden.

Weltanschauungen

Anhänger

%

Christen

53.000

11,5

Muslime

271.000

59,0

Hindus

4.100

0,9

Buddhisten

43.900

9,6

Anhänger ethnischer Religionen

45.600

9,9

Bahai

240

0,1

Atheisten

140

< 0,1

Agnostiker

6.300

1,4

Andere

34.410

7,5

3. Gibt es regionale Unterschiede?

Das Land ist klein und es gibt keine Gebiete, in denen Christen häufiger als anderswo Verletzungen der Religionsfreiheit ausgesetzt wären.

4. Was sind die stärksten Triebkräfte der Verfolgung?

Islamische Unterdrückung, gemischt mit diktatorischer Paranoia

Die Scharia wurde in ziviler und administrativer Hinsicht bereits vor der Unabhängigkeit Bruneis im Jahr 1984 vollständig umgesetzt. Die Einführung des neuen Strafgesetzes auf Grundlage der Scharia im Jahr 2014, das 2019 vollständig in Kraft trat, hat zur Folge, dass Nichtmuslimen Strafen für „religiöse Propaganda“, „moralische Vergehen“ oder „öffentliche Unanständigkeit“ drohen. Die unklare Grenze zwischen religiösem und zivilem Recht hat zu einer Zunahme von Angst und Selbstzensur unter Christen geführt, insbesondere unter Konvertiten und nicht registrierten Hauskirchen. Die Regierung hat Anreize für den Glaubenswechsel zum Islam geboten, vor allem Menschen aus indigenen Gemeinschaften; dazu zählen Hilfe bei der Wohnungssuche und Sozialhilfe. Konversionen zum Islam werden weithin gefeiert, auch in nationalen Zeitungen. Konvertiten zum christlichen Glauben riskieren jedoch schwerwiegende Konsequenzen. Familienmitglieder und Nachbarn bringen Christen muslimischer Herkunft immer wieder in Schwierigkeiten, weil sie diese dem staatlichen Sicherheitsdienst „Jabatan Keselamatan Dalam Negeri“ (KDN) melden. Ein staatliches Gremium, der Oberste Rat der Malaiisch-islamischen Monarchie, bemüht sich um die Verbreitung der MIB-Philosophie. Es stellt sicher, dass MIB in den Gesetzen und der Politik des Landes verankert wird. Die Regierung unterstützt durch ihre Politik den Islam, indem sie die MIB-Philosophie im Land fördert. Außerdem hat die Regierung zugesagt, das Land zu einer „Nation des Dhikr“ zu machen, das bedeutet, zu „einer Nation, die Allah hingegeben ist“. Der anhaltende politische Ausnahmezustand stützt eine autokratische Regierung, die Einfluss auf alle Lebensbereiche hat. Dazu gehören religiöse Gremien, das Bildungswesen und die Medien, die dazu beitragen, die ideologische und politische Kontrolle des Regimes aufrechtzuerhalten. Abweichende Meinungsäußerungen sind sowohl selten als auch riskant.

5. Welche Christen sind von Verfolgung betroffen?

Christen aus traditionellen Kirchen

Diese Kategorie schließt römisch-katholische und anglikanische Kirchen ein. Die traditionellen Kirchen werden streng überwacht und müssen darauf achten, dass sie den Sultan nicht kritisieren. Allerdings sind sie weniger Druck ausgesetzt als neuere protestantische Gruppen und Konvertiten.

Christen anderer religiöser Herkunft (Konvertiten)

Christliche Konvertiten muslimischer Herkunft leiden unter starkem Druck durch Familie und Freunde, da die Abwendung vom Islam als illegal angesehen wird. Wird ihr Glaubenswechsel bekannt, schreiten die Behörden ein, um sie zu ihrem ursprünglichen Glauben zurückzubringen.

Christen aus protestantischen Freikirchen

Zu den protestantischen Freikirchen gehören evangelikale Gemeinden und die Pfingstgemeinden. Sie werden von den Behörden und dem Umfeld genau beobachtet.

6. Wie erfahren Christen Druck und Gewalt?

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Die Summe der Wertungen aller sechs Bereiche (die maximale Punktzahl beträgt jeweils 16,7) ergibt die Gesamtpunktzahl und somit die Platzierung auf dem Weltverfolgungsindex. Das Verfolgungsmuster zeigt das Ausmaß von Druck und Gewalt, welche durch das Zusammenwirken der Triebkräfte hervorgerufen werden.

Privatleben 14.8
Familienleben 15.1
Gesellschaftliches Leben 10.7
Leben im Staat 9.8
Kirchliches Leben 14
Auftreten von Gewalt 0.7

Privatleben

Nach bruneiischem Recht wird die Abkehr vom Islam mit dem Tod oder einer langen Gefängnisstrafe mit körperlicher Züchtigung bestraft. Wer zum christlichen Glauben konvertiert ist, darf nicht über seinen Glauben sprechen: Dies kann als Missionierung ausgelegt werden, verstößt damit gegen die Scharia und kann mit einer Gefängnisstrafe oder Geldstrafe geahndet werden. Christen und besonders Gemeindeleiter stehen unter permanenter Überwachung der Behörden.

Familienleben

In den Schulen darf der christliche Glaube nicht gelehrt werden, und alle Schüler müssen im Islam (oder vielmehr in der MIB) unterrichtet werden. Studentinnen müssen in staatlichen Bildungseinrichtungen ein Kopftuch tragen. Der Druck auf Kinder von Konvertiten ist besonders hoch, sobald entdeckt wird, dass ihre Eltern „Abtrünnige“ sind. Das Gesetz verbietet es einem Muslim, das Sorgerecht für einen Minderjährigen an einen Nichtmuslim zu übergeben. Daher können Nichtmuslime keine muslimischen Kinder oder Kinder, deren Eltern unbekannt sind, adoptieren.

Gesellschaftliches Leben

Der Islam hat alle Bereiche der Gesellschaft durchdrungen. Christen werden von der Gesellschaft und der Regierung unter Druck gesetzt, an islamischen Riten und Zeremonien teilzunehmen. Zudem gibt es strikte Vorgaben und Strafen in Bezug auf das Einhalten der muslimischen Gebetszeiten während des Ramadan, sowohl für Muslime als auch für Nichtmuslime. Die Kirchen verzeichnen einen allmählichen Rückgang der Mitgliederzahl, da Menschen zum Islam übertreten; in erster Linie, um sozialem Druck zu entgehen, aber auch wegen finanzieller Vorteile wie dem Erhalt von jährlich 1.000 Brunei-Dollar für 10 Jahre. Die Bemühungen der islamischen Missionare (Daʿwa) werden in den nationalen Zeitungen weithin gefeiert. Selbst die neuen Namen der Konvertiten werden bekannt gemacht.

Leben im Staat

Es gibt ein Gesetz gegen Aufwiegelung, welches Christen zusammen mit den Lehren der MIB und dem Scharia-Strafrecht immer im Hinterkopf behalten müssen, um Ärger zu vermeiden. Dabei sind sie sehr darauf bedacht, sich selbst zu zensieren, zumal nicht ganz klar ist, welche Äußerungen als aufwieglerisch angesehen werden könnten. Vergünstigungen und Beförderungen sind Malaien und Konvertiten zum Islam vorbehalten, wenn sie Staatsbürger sind. Dies erhöht den Druck auf Christen, zum Islam zu konvertieren.

Kirchliches Leben

Sechs Kirchen haben offizielle Genehmigungen, die sie während der Kolonialzeit erhalten haben. Die Regierung lässt nicht zu, dass weitere Kirchen registriert werden. Alle kirchlichen Aktivitäten, insbesondere die Predigten, werden überwacht. Vor allem registrierte Gemeinden sind davon betroffen, da sie von Informanten der Regierung bespitzelt werden. Diese Informanten sind manchmal selbst Christen, denen Bestechungsgeld angeboten wurde. Die Pastoren achten sehr darauf, nichts zu sagen, was als Kritik oder Beleidigung der Regierung oder der königlichen Familie ausgelegt werden könnte. Veröffentlichte Materialien unterliegen der gründlichen Überprüfung der Behörden. Es gibt ein dauerhaftes Verbot gegen die Einfuhr religiöser Schriften.

Beispiele für das Auftreten von Gewalt

Aus Sicherheitsgründen können keine konkreten Beispiele genannt werden.

7. Entwicklung in den letzten 5 Jahren

Jahr

Platzierung

Punktzahl

2026

50

65

2025

48

66

2024

44

66

2023

46

65

2022

46

64

Die Gesamtpunktzahl Bruneis auf dem Weltverfolgungsindex 2026 ist gegenüber dem Vorjahr um einen Punkt gesunken. Zwar ist die Wertung für Gewalt leicht angestiegen, doch ist der Druck im Bereich Leben im Staat um einen Punkt zurückgegangen. Christen und andere religiöse Minderheiten sind unter der Scharia erheblichem Druck und Strafmaßnahmen ausgesetzt, und es herrscht ein extrem hohes Maß an Selbstzensur. Konvertiten aus dem Islam werden ins Visier genommen und stark bedrängt, zu ihrem ursprünglichen Glauben zurückzukehren.

8. Sind Frauen und Männer unterschiedlich von Verfolgung betroffen?

Frauen

Obwohl Brunei die UN-Frauenrechtskonvention (die sogenannte „Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination Against Women“, CEDAW) unterzeichnet hat, sind Frauen und religiöse Minderheiten durch das neue Scharia-Strafrecht bedroht. Aufgrund der strikten Umsetzung der islamischen Gesetze können christliche Frauen gezwungen werden, in staatlichen Bildungseinrichtungen und Ämtern einen Hidschab zu tragen. Frauen und Mädchen werden in der Regel von ihrer Familie verstoßen oder unter Hausarrest gestellt, wenn ihr Glaubenswechsel bekannt wird. Sie können gezwungen werden, an religiösen Umerziehungsprogrammen teilzunehmen. Unverheiratete Konvertitinnen können zur Ehe mit einem Muslim gezwungen werden. Wenn sie verheiratet sind, werden ihnen die Kinder weggenommen, um eine muslimische Erziehung sicherzustellen.

Männer

Konvertiten zum christlichen Glauben sind dem stärksten Druck ausgesetzt. Wenn Männer und Jungen konvertieren, werden sie in der Regel von ihrer Familie verstoßen, dazu gezwungen, ihr Elternhaus zu verlassen, und gesellschaftlich geächtet, wodurch sie die unerlässliche Unterstützung ihres sozialen Umfelds verlieren. Bei der Verfolgung durch religiöse Behörden sind sie Schlägen, Demütigungen und Drohungen ausgesetzt. Sie werden unter Druck gesetzt, ihren Glauben zu widerrufen, teilweise auch unter Androhung von Inhaftierung. Außerdem können sie (ebenso wie Christinnen) in religiöse Umerziehungslager kommen. Auch in Bildungseinrichtungen können christliche Schüler Diskriminierung und Beschimpfungen von Lehrern und Mitschülern erfahren. Die Hinwendung zum christlichen Glauben zieht eine tiefgreifende Stigmatisierung nach sich, die ganze Familien und Gemeinschaften betrifft.

9. Verfolgung anderer religiöser Gruppen

Muslimische Gruppen, die als Abweichler gesehen werden, wie die Gruppen von Schiiten und der Ahmadiyya, sind verboten und werden verfolgt. Der Atheismus ist ebenfalls verboten. Die Aktivitäten von Hindus, Buddhisten und Sikhs werden eingeschränkt. Der einzige Hindu-Tempel des Landes befindet sich in der britischen Kaserne des Gurkha-Regiments. Auch Sikhs und buddhistische Gemeinschaften besuchen diesen Tempel, um dort zu beten. Chinesischen Aufenthaltsberechtigten wurde untersagt, ihr Neujahrsfest mit dem Drachentanz zu feiern. Die indigene Gemeinschaft der Iban, von denen viele Animisten sind, ist ein besonderes Ziel für die Da'wa (islamische Mission).

Das US-Außenministerium hält in seinem Bericht zur internationalen Religionsfreiheit 2023 zu Brunei fest:

„Die Regierung gestattete Mitgliedern nicht muslimischer Minderheiten, ihren Glauben zu praktizieren, sprach jedoch weiterhin ein Verbot für religiöse Gruppen aus, die sie als ‚abweichend‘ betrachtete, darunter die Ahmadiyya-Muslime, die Bahai und die Zeugen Jehovas. [...]

Mitglieder nicht sunnitischer religiöser Gruppen berichteten weiterhin, dass einige Personen, die zu einer anderen Religion konvertieren wollten, soziale Vergeltung fürchteten, wie etwa die Ächtung durch Freunde, Familie und ihr soziales Umfeld. Einige Nichtmuslime gaben an, dass man sie am Arbeitsplatz oder in sozialen Gruppen gedrängt habe, zum Islam zu konvertieren. Obwohl das Scharia-Strafgesetzbuch harte Strafen für Muslime vorsieht, die zu einer anderen Religion konvertieren, wurden im Laufe des Jahres keine Fälle gemeldet, in denen die Regierung diese Strafen anwandte oder vollstreckte. Nicht muslimische Gruppen berichteten, dass Regierungsbeamte ihre religiösen Versammlungen überwachten, um sicherzustellen, dass keine Muslime daran teilnahmen und dass keine islamfeindlichen Inhalte verbreitet werden.“

10. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für Brunei:

  • Beten Sie, dass die Pastoren trotz Druck und Überwachung ihre Gemeinden gut leiten. Beten Sie für die Gemeinden um Gunst und um Schutz vor Anklagen und Verleumdungen.
  • Beten Sie, dass junge Christen treu und mutig Jesus nachfolgen und der Versuchung widerstehen, zum Islam zu konvertieren, um der Diskriminierung zu entgehen. Bitten Sie Gott auch um berufliche Perspektiven, sodass jüngere Christen im Land bleiben können und sich in die Gemeinden einbringen.
  • Beten Sie auch, dass die Christen finanziellen Anreizen zum Wechsel zum Islam widerstehen.
  • Christen sind angesichts der Überwachung sehr vorsichtig. Beten Sie um Mut und Weisheit bei der Weitergabe des Evangeliums.
  • Regierung und Medien fördern stark die Islamisierung der nicht muslimischen Bevölkerung. Beten Sie, dass die Christen fest im Glauben stehen.

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