Weltverfolgungsindex 2026

Usbekistan

Christenverfolgung in Usbekistan

Berichtszeitraum: 1. Oktober 2024 – 30. September 2025

1. Überblick

Alle Christen in Usbekistan erleben wegen ihres Glaubens in unterschiedlichem Maß die eine oder andere Form von Druck und Gewalt. Russisch-orthodoxe Kirchen erfahren weniger Druck von der Regierung, da sie in der Regel nicht versuchen, mit der usbekischen Bevölkerung in Kontakt zu treten. Am häufigsten erleiden einheimische christliche Konvertiten muslimischer Herkunft Übergriffe durch den Staat, die Familie und die Dorfgemeinschaft. Diese Art der Verfolgung ist in ländlichen Gebieten stärker als in städtischen. In nicht registrierten Kirchen müssen Christen mit Polizeirazzien, Drohungen, Verhaftungen und Geldstrafen rechnen.

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Das nachfolgende Länderprofil ist ein übersetzter Auszug aus den ausführlichen Berichten von World Watch Research, der Forschungsabteilung von Open Doors. Dieses deutsche Länderprofil finden Sie hier auch als PDF zum Download.

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2. Hintergrund

In Usbekistan liegt alle Macht in den Händen von Präsident Shavkat Mirziyoyev (der seit 2016 regiert). Oppositionsbewegungen und unabhängige Medien sind verboten. Am 1. Mai 2023 gaben die usbekischen Behörden die Ergebnisse des Referendums vom Vortag bekannt: Die Bevölkerung habe Verfassungsänderungen zugestimmt, die es unter anderem erlauben, dass Präsident Mirziyoyev bis 2040 im Amt bleiben kann.

Im Bericht zur internationalen Religionsfreiheit 2022 des US-Außenministeriums heißt es zu Usbekistan: „Die Verfassung sieht Religionsfreiheit und die Trennung von Staat und Religion vor. Das Gesetz erlaubt die Einschränkung religiöser Aktivitäten, wenn dies zur Aufrechterhaltung der nationalen Sicherheit, der sozialen Ordnung oder der Moral erforderlich ist. Das Gesetz über die Gewissens- und Religionsfreiheit regelt Umfang und Einschränkungen für die Ausübung der Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Das Gesetz stellt nicht registrierte religiöse Aktivitäten unter Strafe und verlangt eine behördliche Genehmigung für Inhalt, Herstellung, Vertrieb und Lagerung religiöser Schriften; dazu verbietet es die Einladung zu einem anderen Glauben und sonstige missionarische Tätigkeiten. Das Religionsgesetz sieht auch ein Registrierungsverfahren für religiöse Organisationen vor und verbietet privaten Religionsunterricht.“ In einer Verfassungsänderung vom April 2023 wird das Land als „säkularer Staat“ definiert.

Auch wenn der (überwiegend sunnitische) Islam die Hauptreligion Usbekistans ist, kann Usbekistan nicht als muslimisches Land bezeichnet werden. Siebzig Jahre Atheismus während der Sowjetzeit haben ihre Spuren hinterlassen, und die säkulare Regierung hält den Islam streng unter Kontrolle. Die Bürger leben eher gemäß der islamischen Kultur, als dass sie sich streng an die islamischen Lehren halten. Die kleine christliche Minderheit ist aufgrund strenger staatlicher Kontrollen geschwächt.

Die Menschenrechtsorganisation Forum 18 schrieb am 26. April 2024, dass Regierungsbeamte wiederholt eine Vielzahl von Taktiken angewandt hätten, um alle Anträge muslimischer und nicht muslimischer Religionsgemeinschaften auf staatliche Registrierung zu blockieren. Nicht registrierte protestantische Gemeinschaften seien zusätzlich unter Druck der Polizei und des Geheimdienstes geraten, wobei man auch versucht habe, Informanten anzuwerben. Laut dem Bericht 2025 der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit (USCIRF) verschlechterte sich die Religionsfreiheit in Usbekistan weiter. Im Februar 2025 trat ein Gesetz in Kraft, das Eltern Geld- oder Haftstrafen auferlegt, die ihren Kindern religiöse Unterweisung zukommen lassen, die nicht staatlich genehmigt wurde.

Nach Angaben der World Christian Database (vom April 2025) gehören zu den größten christlichen Konfessionen in Usbekistan die russisch-orthodoxe Kirche, die armenisch-apostolische Kirche, unabhängige christliche Gruppen sowie Christen, die keiner Gemeinde angehören.

Weltanschauungen

Anhänger

%

Christen

395.000

1,1

Muslime

34.394.000

95,1

Hindus

990

< 0,1

Buddhisten

38.300

0,1

Anhänger ethnischer Religionen

55.300

0,2

Juden

3.700

< 0,1

Bahai

1.100

< 0,1

Atheisten

308.000

0,9

Agnostiker

961.000

2,6

Andere

2.180

< 0,1

3. Gibt es regionale Unterschiede?

Der Druck durch Regierungsbeamte in Usbekistan ist im ganzen Land gleich hoch. Dagegen üben die Familien und das soziale Umfeld außerhalb der städtischen Gebiete mehr Druck auf christliche Konvertiten aus. Im Ferghanatal, wo die Bevölkerung stark von traditionellen islamischen Werten und Clanstrukturen geprägt ist, stehen Konvertiten unter besonders hohem Druck.

4. Was sind die stärksten Triebkräfte der Verfolgung?

Diktatorische Paranoia

Außerhalb der staatlich kontrollierten religiösen Einrichtungen sind keine religiösen Aktivitäten erlaubt. Protestantische Christen werden häufig als „Extremisten“ gebrandmarkt: Ihnen wird unterstellt, das derzeitige politische System ausspionieren und zerstören zu wollen. Von dieser Warte aus müssen protestantische Christen nicht nur kontrolliert, sondern notfalls auch beseitigt werden.

Islamische Unterdrückung, gemischt mit Unterdrückung durch den Clan oder Stamm

Wenn sich usbekische Bürger vom Islam ab- und dem christlichen Glauben zuwenden, müssen sie mit Druck durch ihre Familien und ihr soziales Umfeld rechnen und erfahren mitunter sogar körperliche Gewalt. Damit will man sie zwingen, zu ihrem früheren Glauben zurückzukehren. Manche christliche Konvertiten werden von ihren Familien eingesperrt und geschlagen oder sogar aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Lokale Mullahs (islamische Prediger und Gelehrte) wenden sich in ihren Predigten gegen diese Christen und setzen sie so noch stärker unter Druck. Deshalb setzen die meisten christlichen Konvertiten alles daran, ihren Glauben zu verbergen.

5. Welche Christen sind von Verfolgung betroffen?

Christen aus traditionellen Kirchen

Die russisch-orthodoxe Kirche hält sich an die von der Regierung vorgegeben Einschränkungen und wird daher mehr oder weniger in Ruhe gelassen. Ihre Gottesdienste werden zwar überwacht, können aber ungehindert abgehalten werden. Ihre Mitglieder können sich treffen, ohne eine Verhaftung fürchten zu müssen. Das Drucken und die Einfuhr von christlichen Schriften sind stark eingeschränkt.

Christen anderer religiöser Herkunft (Konvertiten)

Christliche Konvertiten muslimischer Herkunft werden in ihrer Religionsfreiheit durch den Staat massiv eingeschränkt. Außerdem erfahren sie Druck durch die Familie und das soziale Umfeld.

Christen aus protestantischen Freikirchen

Christen aus protestantischen Freikirchen werden nach den Konvertiten muslimischer Herkunft am zweitstärksten verfolgt – ganz besonders dann, wenn ihre Gemeinden nicht registriert sind. Evangelikale und pfingstkirchliche Gruppen sind Razzien, Drohungen, Verhaftungen und Geldstrafen ausgesetzt.

6. Wie erfahren Christen Druck und Gewalt?

Betroffene Lebensbereiche und Auftreten von Gewalt

Die Summe der Wertungen aller sechs Bereiche (die maximale Punktzahl beträgt jeweils 16,7) ergibt die Gesamtpunktzahl und somit die Platzierung auf dem Weltverfolgungsindex. Das Verfolgungsmuster zeigt das Ausmaß von Druck und Gewalt, welche durch das Zusammenwirken der Triebkräfte hervorgerufen werden.

Privatleben 14.6
Familienleben 12.7
Gesellschaftliches Leben 13.6
Leben im Staat 12.4
Kirchliches Leben 15.6
Auftreten von Gewalt 3.7

Privatleben

Für Christen muslimischer Herkunft ist es bereits sehr riskant, in ihrem Umfeld offen über ihren christlichen Glauben zu sprechen – selbst im Kreis der eigenen Familie. Der Staat betrachtet solche Gespräche über den Glauben als Missionierung, die mit Verhaftung und Gefängnis geahndet wird. Wird der Besitz von christlichen Schriften entdeckt, kann dies dazu führen, dass der Besitzer von der Familie verstoßen wird, er durch sein soziales Umfeld Schikane und Gewalt erfährt oder die Regierung ihn verhaftet. Die digitale Überwachung wurde intensiviert, wobei die Behörden Online-Aktivitäten auf religiöse Inhalte hin überwachen. Eine Änderung des Verwaltungsrechts im März 2025 hat die Strafen für den Besitz nicht genehmigter religiöser Materialien verschärft, wobei die Geldstrafen nun das 50-Fache des monatlichen Mindestlohns erreichen können. Wenn christliche Konvertiten entdeckt werden, sehen sie sich regelmäßig mit Ablehnung durch ihre Familie, Ausgrenzung durch ihr soziales Umfeld und potenzieller Inhaftierung durch die Regierung konfrontiert.

Familienleben

Die meisten Usbeken sind Muslime. Daher fordert die muslimische Gesellschaft (Familie, Freunde, soziales Umfeld), dass Kinder christlicher Konvertiten am islamischen Unterricht teilnehmen. Gleichzeitig sind Schüler und Studenten an Schulen und Universitäten antireligiöser Propaganda ausgesetzt. Christliche Konvertiten werden als Fremdkörper betrachtet und sowohl von der (Groß-)Familie als auch vom Staat feindselig behandelt. Ein im Februar 2025 in Kraft getretenes Gesetz bestraft Eltern, wenn sie ihren Kindern ohne staatliche Genehmigung religiöse Erziehung zukommen lassen. Dadurch geraten christliche Eltern in eine schwierige Situation: Wenn sie ihren Kindern zu Hause den christlichen Glauben vermitteln, setzen sie sich großen Risiken aus. Kirchliche Angebote für Kinder und Jugendliche sind jedoch verboten. Konvertiten berichten darüber hinaus, dass Großfamilien oft die Äußerungen und Aktivitäten der Kinder auf Anzeichen christlichen Einflusses überwachen, wodurch ein Klima ständiger Überwachung und Angst entsteht.

Gesellschaftliches Leben

Christen werden sowohl von der islamischen Gesellschaft als auch vom säkularen Staat ständig unter Druck gesetzt. Christliche Konvertiten werden von der Familie, dem sozialen Umfeld und der Polizei überwacht. Sie werden regelmäßig auf der Straße angehalten und durchsucht, um sie nachhaltig einzuschüchtern. Im aktuellen Berichtszeitraum wurden vermehrt Kontrollen und Durchsuchungen verzeichnet. Nachbarn melden den Behörden häufig mutmaßlich christliche Aktivitäten, was zu Razzien, Festnahmen und Geldstrafen führt. Im Vergleich zum vorherigen Berichtszeitraum erlebten protestantische Gruppen eine 32-prozentige Zunahme an Schikanen, die aus ihrem sozialen Umfeld initiiert wurden, wobei Nachbarschaftskomitees des jeweiligen Stadtviertels („Mahalla“) aktiv daran beteiligt waren, Christen zu identifizieren und den Behörden zu melden.

Leben im Staat

Für religiöse Gruppen gilt die gesetzliche Registrierungspflicht bei der Regierung. Die religiösen Aktivitäten nicht registrierter Gruppen sind per Gesetz für illegal erklärt; Behörden setzen immer komplexere Überwachungsmethoden ein, um Versammlungen aufzuspüren. Außerdem schränkt das Gesetz die öffentliche Redefreiheit und die Verkündigung des Evangeliums ein, zensiert religiöse Literatur und begrenzt den privaten Besitz religiöser Schriften. Razzien in Wohnungen von Christen führen immer wieder zu einer Kombination aus Strafen wie Bußgeldern, Zwangsarbeit und Gefängnisstrafen.

Sowohl staatliche als auch nicht staatliche Akteure können generell davon ausgehen, dass ihr Vorgehen gegen Christen ungestraft bleibt. Werden zum Beispiel christliche Konvertiten oder Christen, die der Evangelisation beschuldigt werden, von ihrem muslimischen Umfeld angegriffen, müssen die Täter meist keine Konsequenzen befürchten.

Kirchliches Leben

Kirchliche Angebote für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wie Sonntagsschulen sind streng verboten.

Das Strafgesetzbuch bestraft Evangelisation mit bis zu drei Jahren Gefängnis. Für Gemeinden ist es daher gefährlich, christliche Konvertiten offen in ihre Gemeinschaft zu integrieren. Die Registrierungsanforderungen für Kirchen wurden im Jahr 2024 verschärft, wobei neue Vorschriften eine Mindestmitgliederzahl vorschreiben, die für kleine Gemeinden unmöglich zu erreichen ist. Kirchen müssen alle verwendeten religiösen Materialien bei der Regierung zur Genehmigung einreichen.

Beispiele für das Auftreten von Gewalt

  • Laut der Menschenrechtsorganisation Forum 18 wurde am 25. April 2024 der Abriss von zwei im Bau befindlichen Kirchengebäuden des Rates der Baptistengemeinden in Urgench angeordnet. Nach Protesten wurde der Abriss zunächst gestoppt, doch am 4. Dezember 2024 erfolgte die vollständige Zerstörung der Gebäude.
  • Im August 2025 wurden drei christliche Familien aus ihren Häusern vertrieben.

7. Entwicklung in den letzten 5 Jahren

Jahr

Platzierung

Punktzahl

2026

25

73

2025

25

73

2024

25

71

2023

21

71

2022

21

71

Die Gesamtpunktzahl für Usbekistan und die Platzierung auf dem Weltverfolgungsindex bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Die Wertung für Gewalt ist zurückgegangen, doch der durchschnittliche Druck ist leicht angestiegen (auf 13,8 Punkte), denn in den Bereichen gesellschaftliches Leben und kirchliches Leben hat der Druck etwas zugenommen. Muslimische Familienmitglieder, Freunde und Dorfbewohner bedrängen christliche Konvertiten. Gleichzeitig verhängt die Regierung zahlreiche Einschränkungen für kirchliche Aktivitäten. Christen, die nicht registrierten Kirchen angehören, werden Opfer von Polizeirazzien, Drohungen, Verhaftungen und Geldstrafen.

8. Sind Frauen und Männer unterschiedlich von Verfolgung betroffen?

Frauen

Die traditionelle islamische Kultur und die patriarchalischen Normen weisen Frauen innerhalb der Familie eine niedrigere Stellung zu; sie müssen sich mitunter selbst jungen männlichen Familienmitgliedern unterordnen. Frauen können ihre Religion nicht frei wählen und erleben bei einem Glaubenswechsel heftigen Widerstand. Dass Familien eine christliche Konvertitin einsperren, ist nach wie vor eine gängige und gesellschaftlich akzeptierte Form, Konvertitinnen zum Islam zurückzubewegen. Der Zugang zu sozialen Netzwerken, insbesondere zu christlichen, wird eingeschränkt – auch hier hofft man, Konvertitinnen zum Islam zurückzubringen. Entführung, Zwangsscheidung und Zwangsverheiratung stehen immer als Gefahren im Raum. Sexualisierte Gewalt (auch innerhalb der Ehe) wird oft verschwiegen und gilt als normal.

Männer

Kirchliche Leiter, meist Männer, sind häufig von Verletzungen der Religionsfreiheit betroffen. Ihnen drohen Geld- oder Haftstrafen, die Verweigerung von Ausreisevisa sowie Hausarrest. Durch diese bewusste Taktik wird eine Welle der Angst in den Gemeinden der betroffenen Leiter ausgelöst. Vor allem die Leiter nicht registrierter Kirchen werden beleidigt, geschlagen und gedemütigt. Außerdem wird die Ausbildung von Gemeindeleitern erschwert: Lediglich ein einziges kleines theologisches Seminar ist offiziell anerkannt, sodass die Ausbildung im Wesentlichen im Untergrund stattfinden muss; wenn Materialien zur theologischen Ausbildung bei Christen entdeckt wird, werden sie mit Geldstrafen belegt. Männliche Christen leben in ständiger Ungleichbehandlung; ihnen wird die Beförderung verweigert, sie verlieren ihren Arbeitsplatz und werden staatlich überwacht. Muslimische Dorfgemeinschaften benachteiligen christliche Betriebe, und im Militärdienst sind Männer Schikanen ausgesetzt. Männliche christliche Konvertiten werden verbal, körperlich und psychisch misshandelt.

9. Verfolgung anderer religiöser Gruppen

Sämtliche religiösen Gruppen – einschließlich Muslime, Zeugen Jehovas, Juden und Bahai – leiden unter einem sehr hohen Maß an staatlicher Überwachung und Unterdrückung. Der „Rat für religiöse Angelegenheiten“, der die registrierten religiösen Aktivitäten überwacht, spielt dabei eine zentrale Rolle.

10. Gebetsanliegen

Bitte beten Sie für Usbekistan:

  • Beten Sie für nicht registrierte Gemeinden, dass sie den Mut haben, sich trotz drohender Razzien weiter zum Gottesdienst zu treffen. Und beten Sie, dass die Behörden die Treffen dieser Gemeinden nicht entdecken oder dass sie sie dulden.
  • Beten Sie um Trost und Glaubensstärke für Christen muslimischer Herkunft, die von ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld unter Druck gesetzt werden, ihren Glauben aufzugeben.
  • Beten Sie für die Regierung von Usbekistan, dass sie mehr Religionsfreiheit zulässt. Bitten Sie Jesus Christus darum, den Regierenden des Landes zu begegnen, und dass sie sich für ihn öffnen.

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